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SILLY zum Jahresabschlusskonzert in der Messehalle
in Frankfurt/Oder am 26.12.2010

 

Weiße Weihnacht… „ALLES ROT“

 

Wir schreiben den 26. Dezember des Jahres 2010 und es hat geschneit. Weiße Weihnacht…, schon das zweite Mal in Folge. Nach überstandenem Frühdienst mache ich mich auf den Weg, ein letztes Mal in diesem Jahr Konzertluft im größeren Stil zu schnuppern. Diesmal führt mich mein Weg in Richtung Polen... Nein, nicht bis ins Nachbarland hinein, sondern vor den Toren wird Halt gemacht. Frankfurt an der Oder ist unser Ziel für den heutigen Abend. Hier sollte aus dem makellosen Weiß für einen Abend „ALLES ROT“ werden. Ein musikalisches Weihnachtsgeschenk in Form eines letzten Konzertes der Band SILLY in diesem Jahr erwartet uns heute. Wir sind gespannt…

 

Nachdem wir, vorbei an märchenhaft verschneiten Wäldern und Feldern, schlitternderweise glücklich in FFO ankamen, wurden wir, trotz der noch recht frühen Stunde schon freundlich in die Messehalle eingelassen. In Anbetracht der eisigen Temperaturen von ca. -12°C eine wirklich mehr als freundliche Geste der Veranstalter dieses Abends.

 

Einladend zeigten sich ebenfalls die schon geöffneten Imbiss-Stände, welche meinen etwas hungrigen Blick auf sich zogen. Nun, erst einmal sollten wir einige der uns bekannten Leute begrüßen, welche uns schon aus der Ferne sichteten und uns zu sich riefen. Also, die Bratwurst musste noch warten… Nach kurzer Zeit wurden auch schon die Tore zum Saal geöffnet und es hieß, die erste Reihe schnellstmöglich zu okkupieren und sich die besten Plätze für den Abend zu sichern. Der Bratwurstkonsum wurde wiederum verschoben…

Unter den Freunden und Bekannten wurden die frischesten Neuigkeiten ausgetauscht und gegenseitig die Freude auf den so bald beginnenden Konzertgenuss bekundet.

Dann kam die Stunde der Bratwurst… endlich!

Hunger gestillt, das Verlangen nach Flüssigkeit bedient… Nun konnte der sinnliche Teil des Abends beginnen.

 

Vor schneeweißem Leinen waren Instrumente aufgebaut. Kannte man schon von früheren Konzerten. Nur, wer war heute Support?

 

Die Frage sollte bald beantwortet sein. Drei junge Männer betraten die Bühne: Jan Sievers, ein junger Singer/Songwriter kam mit zweien seiner Bandmitglieder und eröffnete diesen besonderen Abend.

 

Er sang mit angenehm dunkel-warmer Männerstimme von Liebe, Begegnung und Trennungsgefühl. Balladen von Herzschmerz mit dem Anspruch, nicht kitschig wirken zu wollen. Eingängige Melodien stimmten uns auf den Hauptact des Abends ein und wurden vom Publikum wohlwollend aufgenommen.

 

 

Nach nicht allzu langer Vorstellung verschwand der Sänger mit einem Abschiedsgruß durch den Vorhang ins Dunkle, der Keyboarder tat es ihm alsbald gleich und der Gitarrist gab einen kurzen Abgesang, ehe er ebenfalls hinter dem Weiß des Vorhanges verschwand. Das Publikum zollte brav Beifall, welcher zwar deutlich, jedoch nicht allzu überschwänglich ausfiel. Man wartete wohl schon zu ungeduldig auf die SILLYs, um noch eine Zugabe der Vorband einzufordern.

 

Dann, nach einer kurzen Zeit des Besinnens und erwartungsvollen Ausharrens, endlich die schon bekannten und vertrauten Töne des Intros und die Applikation des SILLY-Logos auf dem schneeweißen Hintergrund.
Der Vorhang fiel und die Band wurde mit etwas verhaltenem Jubel begrüßt. Das Konzert nahm seinen Lauf. Ein schönes Konzert, ein „ALLES ROT“-Konzert, wie ich es schon einige Male erleben durfte. Nicht mehr und nicht weniger, dachte ich…

 

Erinnerungen kamen immer wieder auf, an Musik, Freunde, Emotionen und … an mich. Ich fühlte mich wirklich „an mich ERINNERT“, nicht erst, als ich dieses Lied vernahm. Im Übrigen eine brillante Idee, welche unglaubliche Kraft in ihrer Aussage zeigt, dieses Lied mit den Erinnerungen der Fans in Form von Fotos auszukleiden. Da sah man Babys, Freund und Großeltern…, alles Menschen, welche Erinnerungen an sich selbst hervorrufen. Wegbegleiter im Laufe der Zeit…

 

Einen Moment lang grübelte ich, welches Foto wohl das von mir gewählte gewesen sein würde. Mir fiel keines ein, welches alles aussagen könnte, was mir für mich am wichtigsten war. Aber ich hatte eine Menge Bilder im Kopf, von den Menschen, die mich begleiten, heute und jetzt oder auch in der Vergangenheit. Mir wurde bewusst, dass gerade diese Vielfalt MICH ausmacht, mein Leben bereichert. Wie sollte ich mich da für nur Eines entscheiden…

 

Dieses Mal ergriff mich die Musik anders, als bei den letzten Konzerten. Ich war weniger versunken in das Gesamtwerk, etwas weniger euphorisch berührt. Dies ließ mir Zeit, genauer zu beobachten, mit den Augen und vor allem mit den Ohren. Die Sinne geschärft, lauschte ich den Akteuren bei ihrem Spiel, nahm einzelne musikalische Passagen inniger auf und bewunderte die Genialität der einzelnen Musiker. Es hat etwas organisches, wie sich im Laufe der Zeit die Musikstücke immer weiter verändern, ja schier vervollkommnen. Auch und besonders bei den älteren Stücken wird dies bewusst. Da gibt es nichts antiquarisches überholtes, abseitig des heutigen Musikgeschmackes. Wer hier von „nostalgisch“ oder sogar „ostalgisch“ spricht, hat echt keine musikalischen Ohren im Kopf!

 

Das Konzert näherte sich seinem musikalischen Höhepunkt, das Publikum blieb interessiert,aber für mein Empfinden etwas zu verhalten. Waren die „fetten Tage“ der Weihnachtszeit schuld daran? …

 

Dann kam das, was ich in Bezug auf Konzerterlebnisse mit "Keimzeit", hier mal als „Kling-Klang- Effekt“ bezeichnen möchte: Die ersten Töne des Titelsongs „ALLES ROT“ erklangen und die Halle war förmlich aus dem Häuschen. Die Arme flogen in die Höhe, es wurde gejubelt und geklatscht und es bedurfte nur weniger Aufforderungen Annas, die Leute laut singen zu lassen: „… in mir drin ist alles rot… und du bist ein Idiot…“. Ja, FFO war erwacht! Nur für kurze Zeit, aber immerhin…

 

Nach der formalen Verabschiedung gab es natürlich „Zugabe-Rufe", welche auch erhört wurden und zu einigen Bonusstücken führten. Mir fehlten allerdings noch ein paar „Vertraute“, ich wollte eines meiner Lieblingslieder der aktuellen Scheibe auch gern noch hören, doch scheinbar war dies wohl vom Set geflogen. Schade…

 

Nach dem vermeintlichen Ende der Show machten sich die ersten Besucher schon auf, die Halle zu verlassen, als aus den Boxen Annas Stimme erklang: „Oh, wollt Ihr etwa schon gehen? Einige von Euch haben wohl Angst, nicht rechtzeitig von den Parkplätzen zu kommen… schade, dann wünsch ich noch ein gesundes neues Jahr, aber eigentlich wollten wir hier noch was spielen…“

 

Die verbleibende Menge jubelte erneut und ward für das Bleiben reichlich belohnt.

 

Nun begann die Show nach der Show…, das wirkliche Weihnachtsprogramm.

 

Gäste waren gekommen und geladen, hier etwas beizutragen. Anna begrüßte zusammen mit dem Publikum Jan Josef Liefers, welcher just mit Gitarre bewaffnet die Bühne betrat. Sie indes war auf der entgegengesetzten Seite der Halle zu sehen, von der aus sie mit ihm gemeinsam und natürlich mit der Band den John Lennon–Weihnachtsklassiker „SO THIS IS CHRISTMAS“ zum Besten gab. Ein wirkliches Highlight des Abends, bei dem das Publikum mit einstimmte.

 

Dann gab es noch einen Gast: Uwes Sohn Leo war ebenfalls gekommen und nun gab es auch das von mir vermisste Lieblingslied auf die Ohren. Leo wieder an den Drums, hörten und sahen wir nun auch noch die "HÖHLE“ und mein Abend war gerundet.

 

Ein wunderschöner musikalischer Jahresabschluss war nun vollendet und das Licht ging an. Die Halle leerte sich langsam, wir besuchten noch ein letztes Mal in diesem Jahr den Merchandise-Stand, ergatterten noch ein Plakat und verabschiedeten uns von allen anwesenden Freunden und Bekannten, ehe es wieder hinaus in die Winterwelt ging.

 

Draußen war alles weiß, in mir drin jedoch „ALLES ROT“…

 

Danke SILLY, danke undercover und danke den Veranstaltern dieses Jahres, für unendlich viele emotionsgeladene Musikerlebnisse, die wir erleben und über die wir berichten durften.

Ich wünsche allen einen glanzvollen Abschluss dieses Jahres 2010 und ein leuchtendes, spannendes und erlebnisreiches Jahr 2011.

 

Birgit aus Berlin
 

 

Hier gibts noch mehr tolle Fotos des Abends (Diashow)

 

 

 

Jahresabschlusskonzert der SILLYs

 

Für uns alle ist mit diesem Konzert ein tolles SILLY-Jahr zu Ende gegangen. Letztes Jahr um diese Zeit wusste ich noch gar nicht, dass es SILLY gibt. Und jetzt kann ich absolut nicht mehr ohne. So war es auch (fast) keine Frage, mich über Weihnachten nach Frankfurt/ Oder zu begeben. Aber als ich mir immer wieder die Wetterberichte von Köln, Berlin und Frankfurt/ Oder an den Tagen vor Weihnachten anschaute, kam schon das eine oder andere Mal der Gedanke „Was tust du dir da eigentlich an?“. Um es vorweg zu nehmen – ich habe es nicht eine Sekunde bereut.

 

Aber beginnen wir von vorne. Am 1. Weihnachtstag klingelte der Wecker um 5.30 Uhr, schließlich sollte der Flieger um 8.05 Uhr Richtung Berlin abheben, was er auch fast pünktlich mit nur ca. 20 Minuten Verspätung tat. In Tegel angekommen, ab in den Bus zum Bahnhof Zoo, Koffer ins Schließfach und dann erstmal mit der 100 zum Alex. Bei der Kälte auf dem dortigen Weihnachtsmarkt erst mal einen Glühwein. Zurück zur Friedrichstraße. Dort gibt es ein neues Museum über die Geschichte Berlins. Warum nicht, bei der Kälte, etwas Zeit im Warmen ist ja nicht zu verachten. Anschließend noch den Weihnachtsmärkten am Gendarmenmarkt und an der Gedächtniskirche einen Besuch abgestattet. Und dann sollte es nach FFO gehen. Wegen einer eingefrorenen Weiche hatten alle Züge Verspätung, der den ich dann nahm um die 90 Minuten, für mich aber nur 30 Minuten. Und dann kurz vor Fürstenwalde die Ansage, dass die Strecke zwischen Fürstenwalde und FFO gesperrt sei und man auf den Schienenersatzverkehr umsteigen müsse. Irgend so ein Idiot musste sich unbedingt vor einen Zug schmeißen! Nach einer halben Stunde in der Kälte kamen Busse, die dann wiederum noch eine halbe Stunde auf den nächsten Zug warteten. Dann ging's über die Autobahn nach FFO. Um kurz vor 20 Uhr war ich dann endlich im warmen Pensionszimmer, welches ich dann auch nicht mehr verließ.

 

2. Weihnachtstag in FFO bei -10°C, was macht man denn da bis abends? Erstmal ab ins Zentrum, die Straßenbahn war zwar lahm gelegt, aber zum Glück gibt's ja Busse. Kleiner Spaziergang entlang der Oder, die Sonne ließ sich auch sehen und zwischendurch immer mal zum Aufwärmen ins Café bzw. zum Mittagessen zum Griechen. Dann noch mal zurück zur Pension zum Ausruhen. Zum Glück hatte ich ja eine Pension ausgewählt, die in der Nähe des Messegeländes liegt, nur ca. 15 Minuten durch den Schnee stapfen. Gegen 18 Uhr an der Halle angekommen, hörte ich auch schon jemanden meinen Namen rufen. Da war man also schon direkt in Mitten einiger Fanclub-Mitglieder. Man kannte sich z.T. schon persönlich vom Konzert in der Zitadelle oder eben bisher nur virtuell über Facebook oder das FC-Forum. Zum Glück wurde man schon ins Warme gelassen und vor der Tür, die in die eigentliche Konzerthalle führte, standen schon weitere bekannte Gesichter.

 

Pünktlich um 18.30 Uhr wurde dann geöffnet, und wir brauchten uns nicht sehr anzustrengen, um in die 1. Reihe zu gelangen. Ich stand so auf Höhe von Jäcki. Die Zeit bis 20 Uhr verging recht schnell. Dann kam die Vorband, diesmal Jan Sievers mit Gitarrist und Keyboarder. Ich muss sagen, Tim Bendzko und vor allem Axel Bosse haben mir besser gefallen. War mir irgendwie zu schmalzig.

 

Und dann um 20.45 Uhr wurde es zum 2. Mal dunkel – endlich! Das Intro begann, und Schatten zeigten sich hinter dem Vorhang. Und als dieser dann fiel, ging's LOOS – wie immer mit NACKTER ALS DU, gefolgt von ICH SAG NICHT JA. Bei uns da vorne war die Stimmung gleich blendend, und wir sangen natürlich mit, was das Zeug hielt.

 

Später las ich im Gästebuch auf der SILLY-Seite, dass ca. 10 Leute nach 30 Minuten abgehauen sind, weil der Sound so schlecht gewesen sein soll. Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

 

Die Setlist sollte sich zunächst nicht ändern, danach FINDELKINDER, ICH VERLASSE MICH, ERINNERT. Bei letzterem ist immer der Versuch verlockend, bekannte Gesichter auf der Videowand wieder zu erkennen. Mir gelang es wieder nicht, abgesehen natürlich von den SILLYs selbst. Irgendwann kam ein Aufschrei von rechts, da hatte sich wohl jemand gesehen. Weiter ging's mit FURCHT DER FISCHE und S.O.S..

 

 

Es war wohl die Textstelle FRESST UND SAUFT UND SAUFT UND FRESST, die Anna dazu veranlasste, zuvor eine Verbindung zum vielen Essen und Trinken an Weihnachten herzustellen.

 

Beim anschließenden MONT KLAMOTT kochte die Stimmung richtig hoch, als Anna ihr rotes Mikro samt Ständer in die Luft hob und ins Publikum hielt.

 

Jetzt wurde es wieder ruhiger mit dem Akustik-Set, bestehend aus den „alten“ Songs FLIEG, VERLORNE KINDER, ASYL IM PARADIES und SO 'NE KLEINE FRAU. Von der Stimmung her nun der nahtlose Übergang zu den neuen Zeiten mit WARUM ICH. Dann wurde wieder kräftig gerockt bei ERSTER SEIN. Schade, dass es dieser Song nicht auf die „normale“ CD geschafft hat.

 

Den Abschluss des 1. Teils bildeten dann FLIEGER, KAPITÄN, WO BIST DU - hier hatte ich ja ein bisschen die Hoffnung, dass Jan Josef Liefers und Anna nun endlich ihr Duett bringen würden - und natürlich ALLES ROT / ALLES ROT REPRISE, wo die Sangeskünste und die Textsicherheit des Publikums natürlich wieder besonders gefordert wurden. Anna zum Schluss wieder am Keyboard und Ritchie an der Gitarre. Dann ging es unter großem Applaus und „Zugabe, Zugabe“-Rufen in die kurze Pause. Die Band ließ sich nicht lange bitten und erinnerte mit BATAILLON D'AMOUR noch mal an vergangenen Zeiten. LEG MICH FEST beendete den 1. Zugabenblock.

 

Und jetzt kam sie, DIE Überraschung des Abends, eigentlich handelte es sich um 2 Überraschungen gleichzeitig. Vorher wurde ja schon darüber spekuliert, ob SILLY eventuell als Sonderzugabe John Lennons HAPPY X-MAS (war is over) singen würde, vor allem, weil das Lied für den SILLY-Adventskalender auf sillyhome.de und auch für die Weihnachtsgrüße 2008, von Anna gesungen, verwendet wurde. 1. Überraschung - Ja, diese Zugabe gab es! 2. Überraschung – Anna kündigte ihren Ehemann Jan Josef Liefers an. Ich bekam Schnappatmung, Kreislauf, alles auf einmal. Wie geil war das denn!

 

 

Anna verließ dann die Bühne, so nach dem Motto „wir beide auf einer Bühne, das geht nicht“, ich finde schon, dass das geht, und ging in den hinteren Bereich der Halle auf eine kleine Empore, von wo aus sie SO THIS IS CHRISTMAS (so hieß es auf der Setlist) mit am Ende deutschem Text sang. Jan Josef gesellte sich zu den anderen Jungs, spielte Gitarre und sang mit beim Refrain. Und an dieser Stelle sei gesagt: Anna und Jan Josef, das gilt nicht als das versprochene Duett! Darauf warten wir noch!

 

Schade, dass das Lied so relativ kurz ist! Jan Josef verließ die Bühne, zumindest die Mitte, Anna kam zurück und kündigte den 2. Überraschungsgast an, nämlich Uwes Sohn Leo, der wie zuvor schon einige Male an Feiertagen oder Wochenenden, Ronny bei HÖHLE am Schlagzeug ablösen durfte. Drei SILLY-Generationen auf einer Bühne, das hat was. Bis zur Mitte des Liedes stand Jan Josef rechts an der Seite hinter Ritchie und „trommelte“ auf Kisten ein bisschen mit. Geht also doch, beide auf einer Bühne! Und dann, wie es leider immer kommen muss, das definitiv letzte Lied, SONNENBLUMEN, Tamara gewidmet. Anfangs hatte Uwe wohl einige Probleme mit seiner Geige, aber zu seinem Einsatz war alles ok. Die Stille im Publikum bei diesem Lied ist immer wieder bemerkenswert.

Das war es also, das letzte SILLY-Konzert 2010. Ein würdiger Abschluss dieses für SILLY sicherlich sensationellen Jahres. Freuen wir uns auf 2011! Allen alles Gute dafür und dass man sich gesund und munter bei dem einen oder anderen Konzert wiedersieht.

 

Übrigens, Rückfahrt nach Berlin und Rückflug nach Köln waren unproblematisch. In Berlin noch ein kleiner Abstecher zu Dussmann, SILLY-Sammlung vervollständigen.

 

Claudia aus Köln

 

 

Ein großes Dankeschön an unsere beiden Fanclubmitglieder Birgit & Claudia
für ihre ganz persönlichen Berichte und
ein großes Dankeschön auch an unseren Fanclubfotografen René
für seine grandiosen Fotos des gesamten Konzertabends.

 

 

 

 

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